Minis-Lenzburg

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Geschichte

Über uns > Geschichte > Kirche Herz Jesu

1867       
Erster regulärer Gottesdienst nach der Reformation. Die neugegründete Missionsstation der Inländischen Mission für den Bezirk Lenzburg feierte ihn in der reformierten Kirche.

1872       
Der zweite katholische Pfarrer Furrer tritt mit den wenigen Lenzburger Katholiken zum christkatholischen Glauben über.

1885       
Regelmässiger Gottesdienst in der alten Landweibelei bei Frau Tobler-Beltramini; Betreuung von Wohlen und Dottikon aus.

1889       
Die Kantonale Priesterkonferenz ernennt ein Komitee zur Vorbereitung eines Kirchenbaus.

1891       
Grundsteinlegung an der Bahnhofstrasse für eine kleine Kirche (mit angebautem Pfarrhaus).

1892       
Pfarrer Eugen Heer, Zurzach, zieht in das noch unvollendete Pfarrhaus ein. Glocken- und Kirchweihe. Die Gläubigen des Bezirks Lenzburg werden in der Römisch-Katholischen Genossenschaft zusammengefasst.

1933       
Beschluss des Kirchenbauvereins (früher Bau- und Garantiekomitee) für den Neubau einer Kirche in Lenzburg.

1934       
Einweihung einer Kirche mit 500 Sitzplätzen, nach Plänen von Gerster und Meyer, Laufen.

1947       
Die Römisch-Katholische Genossenschaft wird anerkannte Kirchgemeinde. Die finanzielle Lage verbessert sich, und es können neue Aufgaben in der sich stark entwickelnden Pfarrei angegangen werden.

1967       
Innenrenovation der Pfarrkirche in Lenzburg.

1992 bis 1994       
Renovation und Neugestaltung der Pfarrkirche durch Architekt Hans Amrein, Lenzburg, und Künstler Godi Hirschi, Root. Bau des Pfarreizentrums durch Architekt Snozzi und Jenni, Locarno.

1994       

Feierliche Einweihung der neugestalteten Kirche und des neuen Pfarreizentrums durch Weihbischof Martin Gächter.

2001       

Einsetzung der neuen Geistlichen Pfarrer Roland Häfliger und Diakon Ueli Hess am 17. Februar.


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